WoMan

Im Theaterprojekt WoMan treffen geflüchtete Frauen auf ehrenamtlich Tätige sowie Frauen aus Business- und Führungspositionen. Einmal wöchentlich treffen sich die Teilnehmerinnen in den Räumen der Deutschen Bank zur gemeinsamen Probe und beschäftigen sich mit Theater, Tanz, Musik und dem Thema „FrauSein, hier und anderswo“. 

Auf künstlerisch-mediale Weise beschäftigen sich die Spielerinnen mit Rollenbildern und Rollenerwartungen in Deutschland und den Herkunftsländern der geflüchteten Mädchen. Hierbei werden die Themen Beruf, Religion, Politik und Kultur eine große inhaltliche Rolle spielen. 

Ende Oktober zeigen die Teilnehmerinnen ihr Theaterstück in mehreren Aufführungen in der antagon Halle Frankfurt. 

Das erste große Highlight: Ein Kurzauftritt bei der Jahresversammlung des Stifterverbands am 27. Juni in der Paulskirche in Frankfurt.

Fotos: Stifterverband/David Ausserhofer

 

WoMan – Grenzen überschreiten ist ein Kooperationsprojekt von Art-Q, der Stiftung CITOYEN und der Sebastian Cobler Stiftung.

 

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