• Update Oktober 2018

    Mit neuen Szenenideen und Inspirationen schreiten die wöchentlichen Proben der Theatergruppe voran. Mit jeder Probe werden die Teilnehmer*innen unterschiedlicher Religion und Herkunft mutiger und selbstbewusster. Viele eigene Texte, Szenen und Choreografien wurden seit Projektbeginn im März 2018 bereits entwickelt:
    Vom lauten Weinen an der Klagemauer, Fantasien über Himmel und Hölle, die Wiedergeburt bis zum Sündenfall – hier wird experimentiert, ausprobiert und geprobt!

    Zahlreiche Szenen zum Thema Glaube, Religion und Kultur sind bereits zustande gekommen, die dem „Messiah“ von Händel ein neues Gesicht verleihen.

    Seit September arbeitet die Musikgruppe in wöchentlichen Proben an der musikalischen Neuinszenierung des Stückes. Durch das Mischen der bekannten Musikstücke des Oratoriums mit Einflüssen aus den verschiedensten kulturellen und religiösen Kreisen entsteht hierbei auch aus musikalischer Sicht ein neues Werk – aus den Ideen von Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft.

    Beim ersten Aufeinandertreffen der Theater- und Musikgruppe wurden die entwickelten Szenen und Musikstücke sich gegenseitig präsentiert und neue Inspirationen geweckt.

    Von nun an wird im gegenseitigen Austausch an der Dramaturgie des Stückes gearbeitet und umgesetzte Musikstücke werden direkt in die Probenarbeit der Theaterspieler*innen eingebaut.

    Die Akquise für den 70-köpfigen Chor läuft bereits an, so dass wir ab Mitte November mit zahlreichen Sängerinnen und Sängern die nächste Stufe des Projekts erreichen werden.

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